
Bericht über den an Sebadenitis erkrankten Bushi
(Deutschland)

Name |

Bushi (Rüde) |
| Rasse |
Akita |
| geworfen |
Juli 1995 |
| Beschwerden an Haut und Fell |
erstmals September 1996,
dann alle möglichen Untersuchungen und Allergietests, weil wir überhaupt
keinen Anhaltspunkt hatten, wonach wir suchen sollten |
| Diagnose Sebadenitis |
Mai 1998 von Frau Dr. Reichler ,
Universität
Zürich, Departement für Fortpflanzungskunde |
| Behandlung |
- nach der Diagnose Sebadenitis wurde Bushi mit Antibiotika, medizinischen
Bädern, Zusatzstoffen (Vitamin E, Fischöl, ...) behandelt. Leider mit
geringem Erfolg.
Bushis Besitzer berichtet: Nachdem ich mehrere Tausend
DM für Medikamente und Behandlung ausgegeben hatte, dachte ich daran
Bushi einzuschläfern. Aus meinem Akita war ein ekelhaft stinkendes,
mit Entzündungen übersätes und haarlos dahin schleichendes Etwas"
geworden."
- Juni 1999: Beginn der Eigentherapie"
- Anfang August 1999: alle oberflächlichen Entzündungen sind abgeheilt
- Ende September 1999 hatte Bushi etwa 85 % seines früheren Aussehen
wiedererlangt
- Januar 2000: Bushi wird wieder geimpft
- Frühjahr 2000: Bushi hat sehr stark abgehaart und fast die ganze Unterwolle
verloren, aber alles wächst wieder nach
- Mai 2000 Behandlung immer noch erfolgreich
Hinweis: der Behandlungserfolg bezieht sich auf die Symptome
von Sebadenitis, Sebadenitis selbst ist heute noch nicht heilbar
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| Zustand |
November 2000 bis August 2001 (ausführlicher
Bericht)
- November 2000: Knochenmarkskrebs
- Sommer 2001: Knochenmarkskrebs geht zurück,
Sebadenitis gut im Griff"
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| Kontakt |
Michael Rampak (verstorben 2004) |
| weitere Infos |
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Bushi, 2 Jahre alt, vor Ausbruch der Sebadenitis, 1997, © 2000 M.Rampak

Bushi schwer krank im Mai 1999, © 2000 M.Rampak

Behandlung hat bei Bushi gut angeschlagen, September 1999, © 2000 M.Rampak

Bushi geht es gut, Dezember 2000, © 2001 M.Rampak

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